Informationen zur Gentechnik

Neuer Flyer  "Biolandbau - natürlich ohne Gentechnik"

Was genau sind eigentlich gentechnisch veränderte Organismen? Wie wirken sie auf Mensch und Natur, welchen Nutzen bringen sie und welche Risiken sind bekannt? Einmal in die Umwelt entlassen, sind sie jedenfalls nicht mehr rückholbar.

Unser Flyer "Biolandbau - natürlich ohne Gentechnik" gibt Hinweise zu dem komplexen Sachverhalt der Gentechnik und zeigt die Herangehensweise der Bioland-Bauern an das Thema auf.
pdf-Dokument Biolandbau - natürlich ohne Gentechnik (273KB)

Stop the Crop

Stop the Crop AktionZum ersten Mal seit 1998 hat die EU Kommission eine gentechnisch veränderte Pflanze, die Gentechnik-Stärkekartoffel "Amflora" des Agro-Chemie-Riesen BASF, für den Anbau in Europa zugelassen. Für den neuen Gesundheitskommissar, John Dalli, ist das nur der Anfang. Er will weitere GVOs zulassen. Darunter die zwei Gentechnik-Maisvarianten (Bt 11 und 1507), sowie den MON 810, deren Zulassung bisher verhindert werden konnte.

Schreiben Sie an die Bundesregierung und fordern Sie weitere Gentechnik-Zulassungen zu stoppen. Gentechnik-Alarm auf www.keine-gentechnik.de

Macht mit bei der Bantam-Mais-Aussaat 2010!!

Bantam ZwergBioland unterstützt auch 2010 die Aktion Bantam-Mais. Bantam-Mais aussäen und sich damit gegen den Anbau von gentechnisch verändertem Anbau wehren. Macht mit, sät den "Goldenen Bantam"  und meldet Euren Standort mit beigefügter Mitmachkarte bei Save our Seeds. In diesem Jahr wurde die Aktion aus gegebenem Anlass um Leinsamen erweitert: Bantam´s Blaues Wunder
Tipp:
 Organisiert doch eine gemeinsame Pflanzaktion mit Euren Kunden. Alle weiteren Infos auf der Mitmachkarte oder im Internet unter www.bantam-mais.de.

Genfood - das aktuelle Handbuch

von von Max Annas und Jürgen Binder
15 x 20 cm | 208 Seiten | Klappenbroschur
€  15,- (D) | ISBN 978-3-936086-45-4

Die überwältigende Mehrheit der Bevölkerung lehnt gentechnisch veränderte Lebensmittel ab, dennoch darf modifiziertes Soja eingeführt und an Tiere verfüttert werden. Kennzeichnungspflichtig ist das nicht, und so gelangen GVO-Produkte schleichend in die Supermarktregale und auf unsere Teller. Ohne Rücksicht auf Bienenflug, Naturschutzgebiete und Felder mit biologischem Anbau wird auf landwirtschaftlichen Versuchsflächen mit modifiziertem Saatgut experimentiert. Doch was genau steckt hinter den riesigen Investitionen in Gentechnik-Forschung – welche Beweggründe, welche wissenschaftliche Faktenlage, welche Konsequenzen?

Das Handbuch Genfood gibt Antworten und fasst kompakt zusammen, was jeder wissen muss, der gentechnisch veränderten Lebensmitteln nicht gleichgültig gegenübersteht.

Max Annas (Mitautor von Das GenBuch Lebensmittel, 2007) und Jürgen Binder (Vorsitzender von Gentechnikfreies Europa e.V. und Vorstandsmitglied bei Bioland in Baden-Württemberg) haben das Buch aktualisiert und umfassend überarbeitet: Größeres Format, Illustrationen und Grafiken machen es übersichtlicher und erleichtern das Nachschlagen einzelner Lebensmittel. Die einführenden Kapitel zum Thema wurden vertieft, der Serviceteil erweitert und konkretisiert. Mit ausführlichem Anhang inklusive weiterführender Literatur, Adressen von Bürgerinitiativen, Vereinen und Verbänden sowie Tipps für das eigene Handeln.

Bestellinformation:
Sie finden dieses Buch in gut sortierten Buchhandlungen in Ihrer Nähe oder im Internet unter www.gentechnikfreies-europa.org oder www.orange-press.com

»Man möchte sagen ›Lest dieses Buch und nichts als dieses Buch.‹ Denn die Zukunft unserer Kinder hängt davon ab, dass wir uns wissend gegen Genfood stemmen.« (Vincent Klink)

»Ein sehr notwendiges Buch, das auf die aktuellsten Zusammenhänge in der Debatte über die Agro-Gentechnik hinweist. Gut verständlich und sehr informativ, ist das Buch eine Einladung zum zivilgesellschaftlichen Engagement für alle, die sich für nachhaltige, gesunde und sozialverträgliche Lebensmitttelproduktion einsetzen möchten.« (Dr. Antônio Andrioli)

Breite Ablehnung der Gentechnik in der Landwirtschaft

Ergebnis der emnid Umfrage vom 10.09.2009:
In Deutschland bzw. Baden-Württemberg gibt es eine breite Ablehnung von Gentechnik im Lebensmittelbereich und vor allen Dingen eine enorm geringe Zustimmung. Die Ablehnung ist an keine bestimmten Merkmale geknüpft. Es gibt zwar unterschiedliche hohe Prozentwerte z.B. nach Alter, Wohnortgröße oder Parteienaffinität. Diese sind aber kaum signifikant unterschiedlich. Die Botschaft heißt deswegen: Agro-Gentechnik erfährt über alle gesellschaftlichen Gruppen hinweg eine breite Ablehnung.

Umfrageergebnis als pdf
» Pressemitteilung zur Umfrage

Vielfalt ernährt die Welt

Vielfalt ernährt die WeltAm Sonntag, 13.September 2009, fand von 10:30 Uhr bis 16:30 Uhr die Kundgebung "Vielfalt ernährt die Welt ... natürlich ohne Gentechnik" mit gentechnikfreier Tafel auf dem Münsterplatz in Ulm statt.
Damit wurde ein Zeichen für eine sozial- und umweltverträgliche Landwirtschaft in Deutschland zu gesetzt. Beim gemeinsamen Mittagessen an der gentechnikfreien Tafel mit "Alb-Laisa, Spätzle und Saitenwürsten" und an weiteren Ständen mit Gaumengenüssen aus der Region war die lebendige Vielfalt zu schmecken, genießen und zu erleben.
Markt- und Infostände und der Schau-Bauernhof boten die Möglichkeit, sich über zukunftsfähige Landwirtschaft und gentechnikfreie Lebensmittel zu informieren. Ein umfangreiches Rahmenprogramm – auch für Kinder – sowie eine Traktoren-Sternfahrt zum Ulmer Münsterplatz versprechen einen erlebnisreichen Tag in Ulm.

Pressemitteilung zu den Hintergründen und zum Programm
Verlinken Sie www.vielfalt-ernaehrt-die-welt.de auf Ihrer Homepage! Hier können Sie sich die Banner downloaden. vielfalt-banner.zip.

Gentechnikfreie Regionen

Die EU-Kommission hat die Frage der Koexistenz, also der Regelung eines „Miteinander“ von GVO-Produktion und Anbau ohne Gentechnik auf die Mitgliedsstaaten verlagert. Das vorgelegte deutsche Gentechnikgesetz kann den Schutz der Produktion ohne GVO nicht gewährleisten. Ein Möglichkeit auf das Gesetz zu reagieren, ist die Schaffung von Gentechnikfreien Regionen auf freiwilliger Basis.

Am wirkungsvollsten ist es, möglichst flächendeckend gentechnikfreie Tatsachen zu schaffen. Anregungen, wie man ganz praktisch Gentechnikfreie Regionen schaffen kann finden Sie bei www.gentechnikfreie-regionen.de und bei www.keine-gentechnik.de.

Gentechnikfreie Regionen in Baden-Württemberg:

  • Gentechnikfreie Anbauregion Berghülen-Treffensbuch
  • Gentechnikfreie Anbauregion Herdwangen-Schönach
  • Gentechnikfreie Anbauregion Oberndorf Neckar
  • Gentechnikfreie Anbauregion Reutlingen/Neckar
  • Gentechnikfreie Anbauregion Seißen
  • Gentechnikfreie Flurgemarkung Ebersbach
  • Gentechnikfreie Region Filderstadt-Bonlanden
  • Gentechnikfreie Region Fluorn-Winzeln
  • Gentechnikfreie Region Gutenzell-Hürbel
  • Gentechnikfreie Region Hausen ob Urspring
  • Gentechnikfreie Region Kraichtal-Gochsheim
  • Gentechnikfreie Region Mösbach
  • Gentechnikfreie Region Nagold-Mindersbach
  • Gentechnikfreie Region Niederhofen/ Schwörzkirch/ Pfraunstetten
  • Gentechnikfreie Region Vaihingen an der Enz
  • Gentechnikfreie Region Winterbach
  • Gentechnikfreie Region Wolfschlugen
  • Gentechnikfreie Region Überlingen
  • Gentechnikfreie Zone Aichtal
  • Gentechnikfreie Zone Faurndau
  • Gentechnikfreie Zone Schorndorf
  • Initiative gentechnikfreie Flur Stromberg-Bauschlotter Platte

Gentechnikfreie Initiativen

  • Gentechnikfreie Region Bodensee/ Allgäu/ Oberschwaben
  • Gentechnikfreie Region Hohenlohe
  • Gentechnikfreie Region Mittlerer Oberrhein
  • Gentechnikfreie Region Oberrhein
  • Gentechnikfreie Region Ochsenhausen-Hattenburg
  • Gentechnikfreie Region Ostalb
  • Gentechnikfreie Region Welzheimer Wald

Weitere Informationen zur den Gentechnikfreien Regionen in Baden Würrtemberg finden Sie unter: www.gentechnikfreie-regionen.de

Gen-Mais muss vom Acker!

Imker und Landwirte aus der Region Stuttgart protestierten am 19. Mai 2009 mit Bienenvölkern und Traktoren vor dem Ministerium für Ernährung und Ländlichen Raum und dem Umweltministerium in Stuttgart. Sie forderten Umweltministerin Tanja Gönner auf, die vollständige Vernichtung der 170 Hektar Maisflächen zu veranlassen, die mit der gentechnisch veränderten Maislinie NK 603 verunreinigt sind. » Presse-Info

Vernetzungstreffen der Gentechnikfreien Regionen

Baden-Württemberg 2009 gentechnikfrei!

Strategietreffen der Gentechnikfreien Regionen in Baden-Württemberg 2009

Das Aktionsbündnis Gentechnikfreie Landwirtschaft in Baden Württemberg läutete auf seinem Strategietreffen der Gentechnikfreien Regionen am 8. November in der Bioland Geschäftsstelle Esslingen das Kampagnejahr "Baden-Württemberg 2009 gentechnikfrei" ein. 70 Vertreterinnen der Gentechnikfreien Regionen in Baden-Württemberg kamen zusammen, um an verschiedenen Themen zur Stärkung der Gentechnikfreien Regionen zu arbeiten und die Vernetzung untereinander zu optimieren.

Schon jetzt haben sich 5000 baden-württembergische Landwirte mit einer Fläche von rund 150.000 Hektar zu 29 gentechnikfreien Regionen zusammengeschlossen. Das entspricht mehr als 17 Prozent der Ackerfläche des Landes. Darüber hinaus haben sich 27 Gemeinden und drei Landkreise (Ostalb, Heidenheim, Main-Tauber) als gentechnikfrei erklärt.

Mit einer Unterstützung der Landesregierung in Sachen Gentechnikfreie Regionen und GVO freie Fütterung ist in Baden-Württemberg nicht zu rechnen: Die Anbauversuche in Rheinstetten-Forchheim und Ladenburg sollen fortgesetzt werden, gegenüber einem Landesgesetz zum Schutz gentechnikfreier Anbaugebiete werden von der Landesregierung verfassungsrechtliche Bedenken vorgebracht. Das höchste der Gefühle ist bisher ein Bekenntnis zur "Unterschützung gentechnikfreier Regionen auf freiwilliger Basis" im Frühjahr 2008. Beim landeseigenen Qualitätszeichen für Produkte aus Baden-Württemberg werden gentechnikfreie Futtermitteln mit fragwürdigen Argumenten abgelehnt, die Ohne-Gentechnik-Kennzeichung wird der Wirtschaft überlassen. Es fehlt schlicht der politischen Wille, sich für den Schutz der Gentechnikfreien Landwirtschaft einzusetzen.

Das Gegenteil ist beim Aktionsbündnis der Fall: Die Ergebnisse des Treffens Anfang November sind konkret und werden bereits in die Tat umgesetzt. Das Wahljahr 09 für ein gentechnikfreies Baden-Württemberg zu nutzen, steht an erster Stelle. Ein Musteranschreiben, um die Parteien aufzufordern, die Agro-Gentechnik zum Wahlkampfthema zu machen, ist bereits erstellt und an einer zentralen Großveranstaltung wird geplant. Um in den Regionen für Wirbel um die Gentechnikfreie Landwirtschaft zu sorgen, sind Aktionsvorschlägen mit Tipps und Tricks zur Durchführung in Arbeit. Außerdem haben sich die TeilnehmerInnen die Durchsetzung der GVO-freien Fütterung im Rahmen des Qualitätszeichens Baden-Württemberg auf die Fahne geschrieben.

» Pressemitteilung vom Aktionsbündnis

Spendenaktion

Unterstützen Sie das Aktionsbündnis Gentechnikfreie Landwirtschaft mit Ihrer Spende.
Nürtinger Bündnis für gentechnikfreie Landwirtschaft und Lebensmittel

Spendenkonto:
Fördergemeinschaft organischbiologischer Land- und Gartenbau Baden-Württemberg e.V. (FÖG)
Kreissparkasse Nürtingen
Kto.-Nr. 10177576, BLZ 61150020

Gentechnik-Kritiker Bill Wenzel zu Gast in Stuttgart

Entgegen den Ankündigungen der großen Gentechnikkonzerne hat der Anbau gentechnisch veränderter Pflanzen in den USA in den letzten Jahren zu enormen Schäden in der amerikanischen Landwirtschaft geführt. Darüber berichtete der renommierte Gentechnik-Kritiker Bill Wenzel aus den USA am 24. Juni 2008, im Forum 3 in Stuttgart.

Bill Wenzel ist Direktor der nationalen Kampagne „Von Bauer zu Bauer – Keine Gentechnik in den USA“, zu der sich 34 amerikanischen Bauernorganisationen 1999 anlässlich der bevorstehenden Verhandlungen der Welthandelsorganisation WTO in Seattle zusammen geschlossen haben. In den Vereinigten Staaten gilt Bill Wenzel als einer der kompetentesten Experten zum Thema "Gentechnikfreie Landwirtschaft". Er berichtete unter anderem davon, wie amerikanische Saatgutfirmen Reis mit pharmazeutischen Inhaltstoffen in den USA und in Südamerika einzuführen versuchen und wie unzureichend die Zulassungspraxis der amerikanischen Lebensmittelzulassungsbehörde ist.

Veranstalter des Vortrags mit Diskussion war der "Verein Gentechnikfreies Europa" und Bioland Baden-Württemberg.

Trek for Nature - Gentechnik nein Danke

www.trek-for-nature.deUnter dem Motto: "Trek for Nature – Gentechnik Nein Danke!" starteten am 25. Juni 2008 Traktoren vor dem Europaparlament in Straßburg ihre 300 km lange Demonstration bis nach Westheim bei Kitzingen. Der bunte Zug von Traktoren aus Deutschland und Frankreich ist eine länderübergreifende Aktion gegen die Agro-Gentechnik. "Ziel des Trek for Nature ist es, Genmais – wie in Frankreich schon geschehen – auch im restlichen Europa zu verbieten. Diese Botschaft tragen wir über die Grenze bis nach Kitzingen."

Interview mit Percy Schmeiser

Percy SchmeiserWir gratulieren Percy Schmeiser, dass Monsanto nun doch die Verantwortung für die gentechnische Kontamination von Schmeisers Rapsfeldern eingeräumt hat und Schadenersatz leistet. (siehe keine-gentechnik.de)

Auf seiner Vortragstour durch Deutschland vor zwei Jahren hatten wir Gelegenheit, mit dem Träger des Alternativen Nobelpreises zu sprechen. Wie stehen die kanadischen Bauern heute zur Gentechnik in der Landwirtschaft? Wie geht der Kampf "David gegen Goliath" weiter? Lesen Sie mehr dazu in unserem » Interview.

Starkes Votum gegen Genfood im Haushalt

Matthias Strobl übergibt Unterschriften an Ministerpräsident OettingerAktionsbündnis überreicht Statement gegen Gentechnik an Ministerpräsident Oettinger
Stuttgart. "Ich will kein Genfood! Ich will frei entscheiden können, was ich esse. Es darf keinen Freiland-Genpflanzen-Anbau geben, da die Ausbreitung der Gene über Pollen und Pflanzenteile dann nicht mehr kontrollierbar ist und damit nicht nur unsere Bienenvölker sondern auch jeder einzelne Bürger bedroht wird.", so begründet Bettina K. aus Baden-Württemberg ihre Ablehnung der Grünen Gentechnik.

Sie ist nur eine von über 30 000 Bürgern, die sich auf der Internetseite www.mein-nein.de der Aktion "Haushalt ohne Genfood" gegen gentechnisch veränderte Lebensmittel aussprechen.

Bettina K. steht stellvertretend für 60 Millionen Deutsche, die Genfood ablehnen. 5000 der gesammelten Statements hat die Initiative, der rund 40 Aktionspartner, darunter auch Bioland, angehören, am 17. September in Stuttgart an Ministerpräsident Günther Oettinger übergeben.

Ein Statement des breiten Bündnisses zum Thema Koexistenz wurde Herrn Minister Präsident Oettinger von Matthias Strobl, Geschäftsführer von Bioland Baden-Württemberg, übergeben.
"Wir wissen aus anderen Ländern mit Gentechnik-Anbau, aber auch aus diversen Fällen in Deutschland, dass eine Koexistenz, also ein nachhaltiges, friedliches Nebeneinander von Gentechnikfreier und Gentechnik-anwendender Landwirtschaft weder im Anbau noch in den Bereichen Ernte, Transport und Lagerung funktioniert. Wirtschaftliche Schäden treten dabei für die die Gentechnik nicht aktiv anwendenden Landwirte (und Lebensmittelhersteller) bereits deutlich unter dem Kennzeichnungsschwellenwert von 0,9% auf. Die jetzt im Entwurf vorliegende Gentechnik-Gesetznovelle Deutschlands geht aber erst oberhalb von 0,9% gentechnisch veränderten Anteilen von einem entschädigungspflichtigen Schaden aus. Dies ist eine Aushebelung des Verursacherprinzips."

Presseinfo mit Statements der Vertreter des Aktionsbündnis www.mein-nein.de » Presseinfo

Genfrei Gehen von Lübeck bis Lindau

vom 1. Sept. bis 15. Sept. 2007 in Baden-Württemberg unterwegs

Am 28. Juli hat die Aktion Genfrei Gehen begonnen. Joseph Wilhelm, Biopionier und Vorstand von Rapunzel, wandert einmal quer durch die Republik. Mit "Genfrei Gehen" möchte er ein Zeichen der Aktivität setzen und vor allem den Landwirtschaftspolitikern und der dahinterstehenden Gen-Lobby die rote Karte zeigen. Ziel von Genfrei Gehen ist es, Mut zu machen und sich konstruktiv positiv für eine gentechnikfreie Zukunft einzusetzen.

genfrei gehen
Bioland war dabei

Etappe von Gschwend nach Schwäbisch Gmünd 70-80 Wanderer an diesem Tag Bioland-Hof Fauser in Mutlangen bot Übernachtunsgmöglichkeiten an
Genfrei gehen -  Ein Zeichen setzen! Bioland-Hof Schuster räumte sogar das Wohnzimmer für die Wanderer Bei so ner Ankündigung kurz vor dem Ziel, läuft es sich besser. (Bildquelle: Rapunzel)
Verpflegung durch Bioländer Weith in Ulm (Bildquelle: Rapunzel) Verpflegung durch Bioland-Bäckerei Mast in Laupheim (Bildquelle: Rapunzel) Endspurt - Einmarsch in Lindau (Bildquelle: Rapunzel)

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Sarah Wiener - Schirmherrin der Aktion mein-nein

Sahrah Wiener - Schirmherrin der Aktion "Mein-Nein"Mit ihrem klaren Bekenntnis, jede Form von Genmanipulation in der Ernährung abzulehnen, startete Sarah Wiener am 1. März 2007 die Aktion "Haushalt ohne Genfood" bundesweit. Anlässlich der Eröffnungsveranstaltung in ihrem Restaurant im Hamburger Bahnhof in Berlin sagte sie, wie wichtig es sei, frei und bewußt entscheiden zu können, was man isst. Weder die Natur noch die traditionelle Kochkunst braucht Gentechnik in Lebensmitteln.

Die Aktion www.mein-nein.de bietet die Plattform für eine große gemeinsame Initiative, um wirklich Zeichen geben zu können gegen eine Entwicklung, die wirklich niemand will und wollen kann.

mein-nein ist eine Initiative der Arbeitsgemeinschaft katholischer Organisationen und Verbände der Diözese Rottenburg-Stuttgart und des Aktionsbündnisses Gentechnikfreie Landwirtschaft in Baden-Württemberg.

Mein Nein Aktion

So können Sie mitmachen:
Gehen Sie auf die Homepage www.mein-nein.de und tragen Sie Ihr eigenes "Mein-Nein" ein. Jedes "Mein-Nein" auf dieser Seite steht für einen Haushalt ohne Genfood. So können Sie sich öffentlich dazu bekennen und haben die Möglichkeit Ihre persönliche Meinung kund zu tun. Sagen sie selbst warum sie kein Genfood in Ihrem Haushalt wollen. Mit unserer Aktion möchten wir möglichst vielen Menschen die Möglichkeit geben sich öffentlich zum Thema Genfood zu äußern. Aus vielen "Mein-Nein's" wird ein großes gesellschaftliches Bekenntnis. Und damit eine gewichtige Stellungnahme unterschiedlicher gesellschaftlicher Gruppen für die Ernährungsindustrie und die politisch Verantwortlichen in Berlin.

Weitere Mitmachaktion (Unterschriftenlisten, Musterbriefe etc.) finden Sie auf der Internetseite von www.genfoodneindanke.de.

Interview mit Sarah Wiener

Sahrah Wiener - Schirmherrin der Aktion "Mein-Nein"1. Warum wurden Sie Schirmherrin der Aktion Haushalt ohne Genfood - mein-nein?

An der Aktion "Haushalt ohne Genfood" finde ich besonders toll, dass sich so viele unterschiedliche Verbände und aktive Gruppen aufgemacht haben, gemeinsam etwas gegen Genfood im Haushalt zu unternehmen. Es gibt für mich nichts Wichtigeres, als dieses gemeinsame Engagement. Ich bin stolz, dass die Aktionspartner gerade mich auserwählt haben, Schirmherrin sein zu dürfen. Dafür bedanke ich mich herzlich.

2. Was wollen Sie mit Ihrer Schirmherrschaft bewirken?

Ich möchte als Schirmherrin bewirken, dass vor allem die Medien auf die Aktion aufmerksam  werden. Die Medien habe eine wirkliche Macht, die sie auch mir zur Verfügung stellen. So kann ich am besten etwas für das Leben, die Natur und uns alle tun.

3. Wo sehen Sie die Gefahren von Genfood?

Wenn wir nur einmal einen genmanipulierten Organismus in die Natur gesetzt haben, können wir den Urzustand nie mehr zurückholen. Und wissen Sie, was das heißt? Niemand, keine Studie kann uns Sicherheit geben, welche Auswirkungen diese künstlichen Veränderungen haben. Wir haben erlebt, wie dramatisch eingeschleppte Pflanzen und Tiere auf anderen Kontinenten das natürliche Gleichgewicht stören und nie mehr wiederherstellen können. Wie viel dramatischer und „unmerklicher“ wird das mit genveränderten Pflanzen sein und welche Auswirkungen muten wir uns und den Schwächeren zu. Keine Versicherung weltweit ist bereit, diese Risiken abzudecken. Erst recht dürfen wir das Risiko dann auch nicht auf die Schultern von unseren Kindern und Enkeln legen.

4. Warum engagieren Sie sich als Köchin gegen Genfood?

Es ist mir ein ganz persönliches Anliegen. Ich brauche als Köchin keine genmanipulierten Speisen. Das bedeutet: ich muss mich als ganz normale Köchin ernährungspolitisch damit auseinandersetzen, dass jetzt versucht wird zu bestimmen, was ich essen soll. Damit soll ich die Kontrolle über meinen Körper auch noch abgeben, obwohl ich die Kontrolle über mein halbes Leben bereits schon abgegeben habe. Das will ich nicht. Ich möchte meine Freiheit behalten. Ich hoffe, dass wir 2 vor 12 gemeinsam aufstehen, um uns nicht manipulieren zu lassen

5. Was raten Sie den Verbrauchern?

Ich hoffe, dass viele Verbraucher diese einmalige Chance nutzen, die Aktion "Haushalt gegen Genfood" als Plattform für eine große gemeinsame Initiative einzusetzen, um wirklich Zeichen geben zu können gegen eine Entwicklung, die wirklich niemand will und wollen kann. Wirtschaftsinteressen dürfen nicht vor dem Interesse am Wohl der Menschen gehen. Dafür setze ich mich ein und werde vor allem die Medien immer wieder auf dieses Anliegen hinweisen.

Über Sarah Wiener: http://de.wikipedia.org/wiki/Sarah_Wiener

Leben außer Kontrolle –
Von Genfood und Designerbabies

Leben außer KontrolleGentechnik ist eines der wichtigsten Themen unseres Jahrhunderts. Der Film von Bertram Verhaag und Gabriele Kröber zeigt auf, dass die Risiken und Gefahren der Genmanipulation bislang noch nicht abschätzbar sind: weder an Pflanzen noch an Tieren oder gar am Menschen.

Kanada: Hier werden seit Jahren großflächig genmanipulierter Raps und Soja angepflanzt. Percy Schmeiser gehört zu denjenigen kanadischen Farmern, die herkömmlichen Raps anbauten - bis ein starker Sturm während der Erntezeit genmanipulierten Raps auf Schmeisers Felder wehte. Raps, der von der US-Firma Monsanto patentiert wurde. Seitdem prozessiert Monsanto gegen Schmeiser wegen widerrechtlichem Anbau des von ihr patentiertem Saatguts.
In Indien stehen viele kleine Bauern vor dem Ruin, weil ihnen die 2002 erstmals zugelassene gentechnisch veränderte Baumwolle von Monsanto eine katastrophale Ernte beschert hatte. Als einzigen Ausweg aus der Schuldenfalle sehen Tausende von Bauern nur noch den Selbstmord.

Die promovierte Physikerin, Autorin und Kämpferin für die Umwelt Vandana Shiva engagiert sich seit mehr als 20 Jahren für die indischen Kleinbauern und die Erhaltung der biologischen Artenvielfalt. Sie sammelt traditionelles Saatgut und gibt es an Bauern weiter. Vandana Shiva ist strikt gegen jegliche Patentierung von Nahrungsmitteln. Mit privatem Geld hat sie vor etwa 15 Jahren die Versuchsfarm NAVDANYA gegründet.

Leben außer KontrolleDie kanadische Firma "Aqua Bounty" steht kurz vor der Marktzulassung ihrer sterilen, genmanipulierten Riesenlachse. Kann der Verzehr von "Genfood" chronische Krankheiten und die Schwächung des Immunsystems hervorrufen? Das vermuten zumindest einige Wissenschaftler. Nur wenige Wissenschaftler erforschen unabhängig von der Finanzierung durch private Unternehmen die Auswirkungen transgener Tiere und Pflanzen auf die Umwelt und Gesundheit, so wie der Norweger Terje Traavic.

Seit der Entschlüsselung des menschlichen Genoms scheint die Heilung von Krankheiten wie Multiple Sklerose, Diabetes oder Alzheimer in greifbare Nähe gerückt. Man sucht nach Genen für Kriminalität, für Depressionen oder für Alkoholismus. Die Reproduktionsindustrie wirbt mit einer genetischen Analyse für das "perfekte" Kind.

Auf Island ist eine große Datenbank entstanden, die im Besitz einer privaten Firma ist: Blutproben, DNS-Analyse und vorliegende Patientendaten aller Isländer sollten hier gesammelt werden. Die Zuordnung bestimmter Gene zu verschiedenen Erb- oder auch Volkskrankheiten soll so ermöglicht werden. Die Schweizer Firma F. Hoffmann-La Roche stellte für die Identifizierung von Genen, die für bestimmte Krankheiten verantwortlich sind, 200 Mio. $ in Aussicht - allerdings erst bei erfolgreicher Datenlieferung.

Der Einfluss der Gentechnologie auf unser Leben nimmt zu - und oft sind wir uns dessen nicht bewusst. Gentechnologie: Eine Chance oder ein riskanter Eingriff in unser Leben? Für Bertram Verhaag fällt die Antwort eindeutig aus: Ein gigantischer Menschenversuch ohne Kontrollgruppe.

Wir wollen alles außer Gentechnik!

"Aktionsbündnis Gentechnik-freie Landwirtschaft" erklärt Landtag zur gentechnikfreien Anbauzone

Mit einer spektakulären Aktion demonstrierten heute 70 Vertreter des Aktionsbündnis vor dem Baden-Württembergischen Landtag für eine Gentechnik-freie Landwirtschaft. Durch das symbolische Anpflanzen eines traditionellen Maisfeldes in der Bannmeile, wurde der Landtag zur gentechnikfreien Anbauzone erklärt. Im Rahmen der Aktion wurden die Abgeordneten in einem Brief aufgefordert, sich im Bundesrat aktiv gegen die von der Bundesregierung geplante Aufweichung des Gentechnikgesetzes einzusetzen. "Mehr als 75% der Verbraucher lehnen Gentechnik in ihren Lebensmitteln ab", erklärte Stephanie Botta, Sprecherin des "Aktionsbündnis Gentechnik-freie Landwirtschaft". Sie fordert die Abgeordneten auf, diesen Wunsch der Wählerinnen und Wähler ernst zu nehmen.

Das "Aktionsbündnis Gentechnik-freie Landwirtschaft" ist ein Zusammenschluss von 27 Organisation aus den Bereichen Landwirtschaft, Kirche, Umwelt- und Naturschutz sowie Verbraucherschutz. "Wir setzen uns für eine Landwirtschaft ohne den Einsatz gentechnisch veränderter Pflanzen in Baden-Württemberg ein", erläutert Jochen Fritz, Organisator der Aktion, die Ziele des Aktionsbündnisses. Er sieht darin große Chancen für die Zukunft unserer landwirtschaftlichen Produkte. "Dass der Einsatz von Gentechnik (auch) Vermarktungsrisiken birgt, zeigt zum Beispiel die Ankündigung des Babynahrungsmittelherstellers Hipp", verdeutlichte Matthias Strobl, Geschäftsführer von Bioland Baden-Württemberg auf der Pressekonferenz. "So fordert Hipp Garantien für die Gentechnikfreiheit seiner in Deutschland erzeugten Rohstoffe. Ohne diese Garantien sieht er sich gezwungen, die landwirtschaftlichen Produkte im gentechnikfreien Ausland einzukaufen."

Mit Beginn des Jahres wurde erstmals der Verkauf von gentechnisch verändertem Saatgut in Deutschland zugelassen. Was die Kritiker der Agro-Gentechnik schon immer ahnten, bestätigt Monsanto, einer der Hersteller dieses Saatgutes, in seiner neuesten Veröffentlichung. In dieser Empfehlung an die Landwirte gesteht Monsanto die Grenzen und Risiken ihrer Technologie ein: So kann der eigens gegen den Maiszünsler entwickelte BT-Mais zu Resistenzen bei den Schädlingen führen und verkehrt so das vorgebliche Ziel, den Pflanzenschutzmitteleinsatz zu verringern, ins Gegenteil.

Das "Aktionsbündnis Gentechnik-freie Landwirtschaft" warnt darüber hinaus vor einem unkontrollierten Auskreuzen der gentechnisch veränderten Pflanzen. Ist die Gentechnik erst einmal auf unseren Feldern, ist dieser Weg nicht mehr umkehrbar. Ein Nebeneinander verschiedener Formen der Landwirtschaft mit und ohne Gentechnik (Koexistenz) ist in Deutschland in der Praxis kaum vorstellbar, denn Wind und Bienen halten sich nicht an Feldgrenzen und Sicherheitsabstände. So zeigte ein konkreter Fall im Sommer 2005 dass bereits ein kleines Versuchsfeld ausreicht, um Honig und Pollen der in der Umgebung lebenden Bienenvölker nachhaltig zu kontaminieren.

Weitere Informationen zum "Aktionsbündnis Gentechnik-freie Landwirtschaft" finden Sie unter www.gentechnik-freie-landwirtschaft.de.

Unterschriftenaktion

38.000 Unterschriften für Gentechnik-freie Landwirtschaft

Mit einer Unterschriftenaktion hat Bioland Baden-Württemberg zusammen mit Partnern aus dem "Aktionsbündnis Gentechnik-freie Landwirtschaft in Baden-Württemberg" (Verbraucherzentrale, Landfrauenverband Württemberg-Baden, Evangelisches Bauernwerk und Katholisches Landvolk) die Landesregierung zur Förderung gentechnikfreier Landwirtschaft aufgefordert. Im Rahmen einer Erntedankstunde überreichte das Bündnis nun 38.000 Unterschriften besorgter Bürgerinnen und Bürger Baden-Württembergs an Landwirtschaftsminister Peter Hauk.

Übereinstimmend appellierten die Vertreter der Organisationen an den Landwirtschaftsminister, künftig eine gentechnikfreie Landwirtschaft zu befürworten und durch die Unterstützung gentechnikfreier Anbauzonen zu fördern. Auswirkungen gentechnischer Veränderungen auf Gesundheit und Umwelt sind aufgrund fehlender Langzeituntersuchungen bis heute noch nicht ausreichend erforscht. Die Mehrheit der Verbraucher lehnt gentechnisch veränderte Lebensmittel ab.

In seiner Antwort bestätigte der Landwirtschaftsminister - das Nebeneinander von gentechnisch veränderter und gentechnikfreier Produktion befürwortend - dass noch eine Reihe offener Fragen geklärt werden müsse, so etwa zu einer praxisgerechten Haftungsregelung.
Das Aktionsbündnis für gentechnikfreie Landwirtschaft hält diese Koexistenz angesichts der Vorkommnisse in den letzten Wochen und Monaten wie der transgenen Verunreinigung bei Saatgut, möglicher Vermischungen beim Transport, Lagerung und im Handel für ein schier unlösbares Problem. Im Land mit seinen klein strukturierten Anbauflächen und dem Anspruch naturnaher Landwirtschaft bietet sich die Ausrichtung auf einen gentechnikfreien Anbau geradezu an. Darüber hinaus forderte das Bündnis, dass getreu dem Landesmotto "wir können alles, ..." in der Landwirtschaft Baden-Württembergs eine gentechnikfreie Produktion sicher gestellt und die Kennzeichnung "ohne Gentechnik" für das regionale Qualitätszeichen "QZ- gesicherte Qualität aus Baden-Württemberg" eingeführt wird.

Stellvertretend für Bioland Baden-Württemberg warnte Peter Bosch (Bioland-Landwirt aus Tübingen) vor den Gefahren der Gentechnik in der Landwirtschaft und den Schwierigkeiten der Koexistenz.

An dieser Stelle möchten wir uns auch bei allen Bioland-Mitgliedern bedanken, die sich aktiv am Sammeln der 38.000 Unterschriften beteiligt haben!

Stephanie Botta
Bioland Baden-Württemberg und Koordinatorin des Aktionsbündnis Gentechnik-freie Landwirtschaft in Baden-Württemberg

Positionspapier

Aktionsbündnis
Gentechnikfreie Landwirtschaft Baden-Württemberg

Auf Initiative der Öko-Anbauverbände Bioland und Demeter, den Naturschutzverbänden BUND und NABU, der Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL), sowie Greenpeace und Attac hat sich in Baden-Württemberg das Aktionsbündnis für Gentechnikfreie Landwirtschaft gegründet. Das Bündnis setzt sich dafür ein, dass in Baden-Württemberg auch in Zukunft Landwirtschaft ohne Gentechnik möglich ist. Mittlerweile wird das Bündnis von über 30 Verbänden unterstützt... und täglich werden es mehr.

Landwirte und Verbraucher sagen NEIN, denn:

pdf-Dokument Positionspapier des Aktionsbündnis Gentechnik-freie Landwirtschaft als pdf-Dokument (Stand 2008)

 
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 Bioland - Ökologischer Landbau
 Landesverband Baden-Württemberg
 Apfelblüte

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Gentechnik-Kritiker Bill Wenzel über Entwicklungen in den USA

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Genfrei Gehen

MEIN-NEIN - Aktion für Gentechnik-freie Haushalte und Interview mit Sarah Wiener

Kino-Tip: "Leben außer Kontrolle"

Wir arbeiten ohne Gentechnik

Landtag Gentechnik-frei

Unterschriftenaktion

Presse-Infos

Positionspapier der Aktionsgemeinschaft

Weitere Infos zur Gentechnik auf den » Internetseiten des Bioland Bundesverbandes

Oder bei
Informationsdienst Gentechnik

Links

Aktionsbündnis Gentechnikfreie Landwirtschaft
www.gentechnik-freie-landwirtschaft.de

"Rettet unser Saatgut"
www.saveourseeds.org

Zentrales Internetportal Ökolandbau
www.oekolandbau.de

Greenpeace Thema Gentechnik
www.greenpeace.de

Kritische Übersicht aller Gentechnikbereiche
www.gen-ethisches-netzwerk.de

Einrichtung gentechnikfreier Regionen
www.gentechnikfreie-regionen.de/
www.boelw.de/freie-regionen.html

Informationsdienst Gentechnik
www.keine-gentechnik.de/